Mysteriumsabteilung

Tagesprophet

Wie Ihr uns mit Amazon Prime und Twitch „kostenlos“ unterstützen könnt

Hallo Freunde,

immer wieder hören wir, dass Ihr uns gerne unterstützen möchtet. Wir selbst arbeiten an einer Patreon-Seite, bei der Ihr selbst für finanzielle Unterstützung auch ein bisschen was zurückbekommt. Bis dahin haben wir jedoch 2 weitere Methoden, wie Ihr uns ein klein wenig unter die Arme greifen könnt.
Das eine ist die bereits bekannte Option Paypal. Dort haben wir euch einen Spendenlink reingestellt, den auch schon einige von euch fleißig genutzt haben – danke an dieser Stelle nochmal dafür! Mit dem Geld konnten wir bereits ein paar Monate das Hosting des Podcasts bezahlen.
Eine weitere Möglichkeit, wie Ihr uns helfen könnt und wie wir selbst euch hin  und wieder Unterhaltung liefern können, ist Twitch.tv.  Twitch ist quasi DIE Anlaufstelle für Streamer. Hier spielen Chrischi (und oft Dorian) gemeinsam Games – zu zweit, aber auch mit euch gemeinsam. Das ganze wird dann dort übertragen und Ihr könnt mitchatten.
Twitch bietet den Zuschauern die Möglichkeit ihre Streamer finanziell zu unterstützen. Nun wollen wir euch nicht anbetteln, dass Ihr für uns echtes Geld rauswerft, jedoch gibt es für Amazon Prime Kunden die Möglichkeit uns „kostenlos“ (ihr bezahlt ja für Prime an sich) dort ein Abo zu geben.
Von diesem Abo bekommen wir als Twitcher (wir sind momentan „Affiliate“) einen Teil ab. Bei einem Prime-Abo sind das ungefähr 1,75€. Auch wenn der ganze Spaß „Abo“ heißt, erneuert sich das Abo nicht automatisch – man muss diesen Spaß also jeden Monat einmal setzen.

Viele unserer Zuhörer sind Amazon Prime Nutzer und würden uns dort gerne unterstützen, auch wenn sie gar kein Twitch haben – da diese Fans uns gefragt haben, wie sie das genau machen sollen, haben wir euch hier mal ein kleines Tutorial zusammengestellt.

1. Schritt: Ihr braucht einen Amazon Prime Account (den Ihr im Idealfall habt) und einen ganz normalen Twitch Account. Diesen könnt Ihr über Twitch.tv ganz easy kostenlos erstellen.
2. Schritt: Amazon Prime und Twitch miteinander verbinden.
Das ist eigentlich ganz easy. Ihr besucht die Seite Twitch Prime. Dort macht Ihr einen Klick auf „Prime testen“.

Es öffnet sich folgendes Fenster, bei welchem Ihr auf „Weiter in Deutschland“ klickt.

Im nächsten Teilschritt geht es darum, dass Ihr euer Amazon Konto mit eurem Twitch Konto verbindet. Im Idealfall seid Ihr in Twitch bereits eingeloggt, falls dem nicht so ist, loggt Ihr euch hiermit ein. Ihr seht daraufhin eure beiden Konten, die miteinander verknüpft werden.

Hat das ganze funktioniert, seht Ihr folgenden Bildschirm. Hier könnt Ihr direkt auf „kostenlos“ abonnieren“ gehen. Das leitet euch direkt auf Twitch.tv weiter.

Auf Twitch.tv sucht Ihr nun nach unserem Kanal – das ist die „Mysteriumsabteilung„. Seid Ihr auf dem Kanal, klickt Ihr oben rechts auf „abonnieren“.

Es öffnet sich folgendes Fenster. Da wir nicht von euch „verlangen“ können, für uns echtes Geld auszugeben. klickt Ihr bei „Stufe 1 Abonnement“ auf „kostenlos abonnieren“.
Ihr habt pro Account und pro Monat ein kostenloses Prime Abo, das Ihr uns (oder anderen Streamern) geben könnt.

Hat der Spaß funktioniert, seht Ihr im Chat folgende Nachricht:


Und auf diesem Weg könnt Ihr uns, sofern Ihr bereits Kunde von Amazon Prime seid, „kostenlos“ unterstützen.
Übrigens: Für Gamer gibt es immer mal wieder „Prime Loot“ – ihr bekommt für die verschiedensten Games gratis Sachen. So gibts für Apex Legends Skins, in Red Dead Redemption 2 gibt es Goldbarren usw.
Es ist wichtig anzumerken, dass Ihr uns jeden Monat das Abo reindrücken „müsstet“, da sie sich nicht automatisch verlängern.
Wir haben bereits ein wenig Geld durch den Stream ansammeln können, jedoch schüttet Twitch diese Einnahmen erst ab 100 Euro aus. Das mag für große Streamer vielleicht nicht viel Geld sein, uns ermöglicht es aber Equipment/Dienste für den Podcast, den Stream und die Homepage zu finanzieren und wir sind für jede Hilfe dankbar, die wir hier von euch kriegen.

Auf diesem Weg wollen wir nochmal allen ein dickes DANKE aussprechen, die uns bereits über PayPal und auch über Twitch unterstützen. Wir machen das alles nur für euch und freuen uns tierisch, dass Ihr dies zu schätzen wisst.

Falls Ihr noch Fragen habt, stellt Sie uns immer gerne!

Das Phänomen Harry Potter Cover

Das Phänomen Harry Potter – ein Buchtipp zu Nikolaus für Potter Fans?

Das Phänomen Harry Potter kommt als Sachbuch daher und versucht den Anspruch zu erfüllen, die Magie hinter den Büchern zu enthüllen. Obwohl das Buch bereits 2009 in deutscher Sprache erschien, wurde es nicht häufig als Standardwerk wahrgenommen. Das mag daran liegen, dass es nicht im Heimatverlag der deutschen Harry Potter Bücher erschien und selbst im Edel-Verlag, welcher es schlussendlich auf deutsch veröffentlichte, es nur ins Kinder-Imprint edel kids geschafft hat. Dabei ist Das Phänomen Harry Potter bei weitem kein Kinderbuch, sondern eben ein Sachbuch, dass in Gesellschaft von Yakari, Barbie und Pettersson und Findus irgendwie deplatziert wirkt.

Vielleicht liegt es daran, dass das Buch nicht mit dem Medienrummel und der Lizenzkraft eines Carlsen-Buches aufwarten kann, dass es nicht so berühmt geworden ist, wie das Hauptwerk. Eine andere Erklärung könnte sein, dass jeder, der eine Potter-Story erwartet, meint, ein Sachbuch in den Händen zu halten und jeder, der ein Sachbuch erwartet, erstaunt ist, dass er eine Story zu lesen bekommt. Das Phänomen Harry Potter mag sich anfühlen, als sei es nicht Fisch und nicht Fleich, doch was es ist: lesenswert.

Das Phänomen Harry Potter Cover
Das Phänomen Harry Potter Cover

Die Geschichte eines Fans, der selbst zur Berühmtheit wird

Das Phänomen Harry Potter wurde von Melissa Anelli verfasst. Sucht man ihren Namen bei Amazon findet man nur ein einziges Buch, nämlich dieses. Melissa ist keine Sachbuchautorin und kein Roman-Genie, doch was Melissa ist, verrät sie uns schon im zweiten Kapitel ihres eigenen Buches: Ein Harry-Potter-Fan.

Melissa Anelli studierte Literatur an der Georgetown University und war Redakteurin der Uni-Zeitung. Dank ihrer Schwester, die meinte, sie brauche mehr als nur ihre Lehrliteratur als Lektüre, kam sie zu ihrem ersten Harry-Potter-Buch und begab sich damit in den Bann einer Geschichte über Toleranz und Liebe, wie sie selbst sagt. Dadurch wurde sie irgendwann zur Betreiberin einer der renommiertesten Harry-Potter-Fanpages, dem Leaky Cauldron.

Genau so, beginnt auch dieses Buch. Denn anstatt sperrig zu erklären, wie die Geschichte eines jungen Waisenknabens an einer Zauberschule die Popkultur beeinflusst haben könnte (was ich erst hinter dem Titel vermutete), nimmt Anelli ihre Leser an die Hand und beschreibt in blumiger Sprache, was hinter den Kulissen einer Fanpage-Redaktion passiert, wenn J.K. Rowling ankündigt, den letzten Band ihrer gefeierten Serie zu veröffentlichen. Das ist nicht nur lehrreich, sondern auch spannend.

Über Autorin, Buch und Film

Ab dem dritten Kapitel nutzt Anelli, was sie sich so hart erarbeitet hat. Obwohl Rowling im Vorwort angibt, wenig davon mitbekommen zu haben, was anfangs in diesem Internet über ihr Buch geschrieben wurde, sollte sie zwei junge Webmaster zu einem Exklusivinterview laden. Eine davon war Melissa Anelli. Aus dieser Verbindung schöpft die junge Autorin nicht nur Kraft, sondern viel Hintergrund- und Insiderwissen, das ihr keiner mehr nehmen kann, welches sie aber sachte und in angenehmen Dosen über ihr eigenes Buch verteilt. So kann Anelli erzählen, wie J.K. Rowling zu ihrem Namen kam, die ersten Skizzen zu Harry Potter auf einer langen Zugfahrt anfertigte, wie sich kein Verlag finden wollte, die Bücher zu verlegen und wie es dann doch dazu kommen konnte, dass in den USA eine Rekordsumme für die Rechte ausgerufen wurden. Sogar Geschichten darüber, wie Warner Bros. versuchte die Rechte zu erwerben und Rowling vorerst absagte, weiß Anelli fast so spannend und herzlich zu erzählen, wie Rowling den Kampf gegen den Troll in Harry Potter und der Stein der Weisen.

Über Musik und Podcasts und zurück

Über eine komplette Passage im Buch verliert sich Anelli dann in Schilderungen über Wizard-Rock, ihre Erfahrungen mit Harry and the Potters und ihre gemeinsame Tournee. Wie Anelli selbst dem Wizard-Rock verfallen ist, ist eine wieder eine dieser Geschichten, die einen schmunzeln lassen und die Spaß machen, wenn man dem professionellen Fangirl lauschen darf. Eine komplette Schilderung jedoch darüber, wie sich die Band gründete, sich Konkurrenz entwickelte und der Markt sich veränderte, bringt eine lange und karge Wüste der Unterhaltung ins Buch. Zum Glück versteht Anelli es, die juristischen Befürchtungen über Copyright-Verletzungen, Umgang mit Fans und Filmverleih und dem Kontakt zu J.K. Rowling, herzlich und spannend zu beschreiben, sodass man aus diesem Tal wieder herausgeholt wird. Eine Story darüber, wie der PotterCast das Format Podcast-Tour erfand (was noch zu beweisen wäre), rundet diese Schilderungen ab.

Endlich jedoch findet Anelli in ihren Schreibstil aus den ersten Kapiteln zurück und beschreibt uns, was in einer Gruppe Fans vor geht, die 3 Stunden vor Mitternacht vor einer Buchhandlung darauf warten, dass der langersehnte vierte Band heraus kommt. Geschichten über organisierte Lesewochenenden mit Freunden, Beichstühle zur Kritik des Materials und wütender Fans, die nach wenigen Seiten das neu erworbene Buch auf den Boden schmeißen und fluchen, unterhalten endlich wieder so gut, wie der Anfang des Buches.

Die Geschichte eines Fans

Und so soll es dann auch weiter gehen. In dem Buch, das im Original Harry, A History heißt (der Titel passt deutlich besser, als der schnöde Deutsche Titel), wird mit Herzblut, Verstand und liebe zum Detail die Geschichte einer Geschichte, aber vor allem, die Geschichte eines Fangirls erzählt, dass es irgendwann schafft, ihre selbst gewählte Gottheit zu treffen. Dabei geht es weniger um das Phänomen, als um den Prozess: Wie konnte ein Kinderbuch fast so bindend werden, wie eine Religion? Wie konnte es dazu kommen, dass Unmengen von (erwachsenen) Menschen ihr Leben nach einer Kinderromanreihe ausrichte?. Und wir konnte eine 21-jährige, schüchterne Studentin, zu einer gestandenen und starken Autorin werden? All diese Fragen beantwortet Anelli nicht im geringsten, doch sie nimmt uns mit und lässt uns beobachten, wie so etwas passiert.

Das Lesevergnügen ist für Potter-Fans sicher angenehm und für alle anderen unerträglich. Man muss schon selbst ein kleiner Fanatiker sein, um sich nicht bei jedem fünften Satz von Anelli mit der flachen Hand an die Stirn zu schlagen. Doch wer weiß, wie man Vielsafttrank braut oder eine Kürbis-Pie backt, dem wird auch dieses Buch spaß machen. Um also die Eingangsfrage zu beantworten: Ja – es handelt sich um ein gutes Geschenk, für jeden, der es noch nicht hat. Persönlich habe ich es als Hörbuch gehört, was ich nur absolut empfehlen kann.

Fantastic Beasts 3: Depp bleibt offiziell, Drehbeginn im Frühling 2020 & Brasilien bestätigt

Es gibt offizielle Neuigkeiten zum dritten Teil der Phantastische Tierwesen Filme. Auch wenn im Vorfeld viel darüber spekuliert und berichtet wurde, gab es Seitens Warner Bros. noch keine offizielle Bestätigung dafür – das hat sich nun geändert.

Wie WizardingWorld berichtet, hat die Vor-Produktion des dritten Films (offizieller Titel noch unbekannt) offiziell begonnen. Mit dieser Meldung gibt es ein paar nette Infos zum Cast, das Produktionsteam und den Handlungsort des Films.
Zunächst einmal kehren viele Charaktere zurück, die man mit den ersten beiden Filmen kennen lernen durfte. Dazu gehören Eddie Redmayne als Newt Scamander, Jude Law als Albus Dumbledore, Johnny Depp als Gellert Grindelwald, Ezra Miller als Credence/Aurelius Dumbledore, Alison Sudol als Queenie Goldstein, Dan Fogler als Jacob Kowalski und Katherine Waterston (Tina Goldstein).

Außerdem dabei: Schauspielerin und Comedian Jessica Williams. Die hat man in Grindelwalds Verbrechen nur ganz kurz im „Ordensbuch“ gesehen und sie soll im dritten Film eine größere Rolle spielen – nämlich die der Professorin Eulalie „Lally“ Hicks – einer Lehrerin an der Ilvermorny Schule für Hexerei und Zauberei.

Regie wird erneut David Yates übernehmen. Als Produzenten fungieren ebenfalls erneut David Heyman, J.K. Rowling, Steve Kloves, Lionel Wigram und Tim Lewis. Als Ausführende Produzenten sind Neil Blair, Danny Cohen, Josh Berger und Coutenay Valenti dabei. Das Drehbuch wird von J.K. Rowling und Steve Kloves geschrieben.

Die beiden bisherigen Filme der Reihe brachten uns zu neuen Kontinenten und zeigten uns die dortige Zauberer-Kultur. Der dritte Teil wird diese „Tradition“ fortführen – so sehen wir nach New York und Paris nun die Zaubergemeinschaft von Rio de Janeiro in Brasilien. In der Tat ist dies keine große Überraschung, da Rowling den Handlungsort bereits auf Twitter mehrfach „andeutete“ (und mit andeuten meinen wir, dass die Hinweise so offensichtlich waren, dass selbst Harry sie erkannt hätte).

Drehbeginn ist übrigens Frühling 2020 und der noch namenlose dritte Teil der Reihe soll am 12. November 2021 in die Kinos kommen.

Harry Potter: Magic Awakened angekündigt – neues Mobile-Game mit RPG und Kartenspiel Elementen

Nachdem WB Games gemeinsame Sache mit Pokemon GO Entwickler Niantic machte, um Harry Potter: Wizards Unite herauszubringen, steht nun eine weitere Partnerschaft mit dem Entwickler NetEase ins Haus:
Harry Potter: Magic Awakened soll ein neues Mobile-Game werden mit Kartenspiel und RPG Elementen, das in der Wizarding World spielt.

Daniel Ahmad, seines Zeichens Branchenanalyst, verkündete heute über Twitter (unten eingebettet), dass die Vorregistrierung in CHina für iOS und Android Geräte gestartet sei. Es gibt keine Infos darüber ob und wann das Game auch im Rest der Welt herauskommen wird – es wäre jedoch eine Neuheit, so ein Harry Potter Spiel auf den chinesischen Markt zu beschränken.

Die offizielle Homepage von Harry Potter: Magic Awakened ist derzeit nur in Chinesisch aufrufbar, jedoch kann man anhand der automatischen Übersetzung einige Details herausfinden.

Das Game soll ein paar Jahre nach dem Zweiten Zaubererkrieg (also nach Voldemorts Tod) spielen. Nicht wirklich überraschend: Man schlüpft in die Rolle eines Hogwarts Schüler, der gerade seinen Hogwarts-Brief bekommen hat.
„Während der Spieler wächst, kann man neue Zauber erlernen, mehr überragende Weggefährten kennen lernen und sein magisches Wissen nutzen, um einzitgartige Strategien und Zauber-Kombinationen zu entwickeln“, behauptet die übersetzte Seite.
Es wurden außerdem weitere Promobilder veröffentlicht:

Aber Moment? Harry Potter: Magic Awakened? Bei dem Namen klingelt doch was!

Richtig! Der Name Harry Potter: Magic Awakened geistert schon lange durch die Harry Potter Gemeinde. Bis jetzt dachte man jedoch, dass es sich hierbei um das geleakte Harry Potter RPG Game handeln würde (mehr dazu hier). Wie sich nun herausstellt, war an dem Namen in der Tat etwas dran, jedoch handelte es sich hierbei um den Titel eines gänzlich anderen Spieles.
Wir sind gespannt, ob Magic Awakened auch in Deutschland erscheinen wird und natürlich, ob wir noch mit dem anderen RPG rechnen können.

Harry Potter und das verwunschene Kind: Deutsche Besetzung enthüllt

 

Lange haben wir spekuliert, wer wohl in die bekannten Rollen der deutschen Aufführung von „Harry Potter und das verwunschene Kind“ schlüpfen wird – heute wurde endlich der gesamte Cast bekannt gegeben!
Wir wissen jetzt also, wer bald in diesem Stück zu sehen sein wird, aber nur bei acht (von 35) Schauspielern ist auch klar, welche Rolle er verkörpern wird.
Diese 8 bekannten Rollen sind:

Markus Schöttl als Harry Potter

https://www.harry-potter-theater.de/cast/markus-schottl/

In die Rolle der Titelfigur schlüpft der aus Österreich stammende Markus Schöttl. Der Theater- und Musicaldarsteller spielte seit 2015 vermehrt in deutschen Häusern, wie dem Staatstheater Darmstadt (Aus Tradition anders), dem Theater Erfurt (Westside Story), dem Kammertheater Karlsruhe (Tinder – das Musical) oder aber in der neuköllner oper in Berlin (Stella – das blonde Gespenst vom Kurfürstendamm).
Abgesehen davon war er als Sprecher für Radio, Hörbuch, Synchron und Werbung zuständig und agierte als Übersetzer, Autor und Coach, laut der Vorstellung auf der Seite zum Theaterstück.

Sarah Schütz als Ginny Potter

https://www.harry-potter-theater.de/cast/sarah-schutz/

Natürlich spielt auch Harrys Frau Ginny (geborene Weasley) eine Rolle in der neuen Geschichte. Ginny wird von Sarah Schütz verkörpert.
Schütz selbst war als Schauspielerin im Film und Fernsehen, sowie in Theater- und Musical Stücken zu sehen und arbeitet als Sprecherin. Deutschen Musicalfans wird sie vermutlich aus „Ich war noch niemals in New York“ bekannt sein – dort schlüpfte sie in die Rolle der Lisa Wartberg. Doch auch in Hinterm Horizont, My Fair Lady oder Jekyll und Hye gehört zu ihrer Bühnenvita.

Vincent Lang als Albus Potter

https://www.harry-potter-theater.de/cast/vincent-lang/

 

Die Potters haben Kinder – 3 Stück, um genau zu sein. Ihr jüngster Sohn Albus wird zu Beginn der Geschichte in Hogwarts eingeschult. Der 24 jährige Vincent Lang spielte zum Beispiel in der Theateraufführung von „Tintenherz“ die Rolle des Farid/Fulvios und bekam für „Einige Nachrichten in das All“  die Auszeichnung „Beste Partnerszene“ beim offiziellen Schauspielschultrteffen 2018 in Graz verliehen.

Sebastian Witt als Ron Weasley

https://www.harry-potter-theater.de/cast/sebastian-witt/

Ron Weasley ist der beste Freund von Harry Potter. Nach seiner Karriere im Zaubereiministerium, fängt er im Scherzartikelladen seines Bruders an und bringt zu Beginn der Geschichte seine Tochter Rose zum Hogwarts Express.
Sebastian Witt machte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Es folgten Theaterauftritte in „Der Lebkuchenmann“, „Eine Woche voller Samstage“, „Fall der Götter“ und „Was ihr wollt“.

Jillian Anthony als Hermine Granger

https://www.harry-potter-theater.de/cast/jillian-anthony/

Hermine ist das „Hirn“ des Trios und hat Harry und Ron schon oft aus einigen Problemen geholfen. Gemeinsam mit ihrem Mann Ron bringt sie Ihre Tochter Rose am 1. September zum Gleis Neundreiviertel, wo sie mit dem Hogwarts Express zur Schule fahren soll. Jillian absolvierte ihre Ausbildung in der Akademie für Darstellende Kunst in Rheinland-Pfalz. Sie übernahm Hauptrollen in Theaterproduktionen wie „Kabale und Liebe“, „Nathan der Weise“, „Frühlings Erwachen“, „Mephisto“ oder „Ein Sommernachtstraum“.

Madina Frey als Rose Granger-Weasley

https://www.harry-potter-theater.de/cast/madina-frey/

Rose befindet sich im selben Jahrgang wie Albus Severus Potter und Scorpius Malfoy und ist äußerst selbstbewusst. Madina Frey, geboren 1997, wirkte während ihrer Ausbildung an Musicalproduktionen wie „Children of Eden“ oder „Unsinkable“ mit. Es folgten weitere Musicals wie „Pannai“, „Norika“, „Jetzt ich deutsch“ und ein Auftritt im Tanztheaterstück „Frei und Wild“ – dort wirkte sie im Ensemble mit und übernahm die Rolle der Moderation.

Alen Hodzovic als Draco Malfoy

https://www.harry-potter-theater.de/cast/alen-hodzovic/

Draco Malfoy hat seit den Ereignissen der Buchreihe eine Veränderung hingelegt. Belegt mit dem Stigma der dunklen Magie, welches sich durch seine Familie zog, versucht er den Namen seiner Familie reinzuwaschen – auch um seinen Sohn zu schützen.
Alen Hodzovic flogt als Kind übrigens aus dem Schulchor, ließ deswegen jedoch nicht den Kopf hängen und fing dennoch seine Ausbildung an der Theaterakademie August Everding im Studiengang Musical an. Als Schauspieler, Sänger und Musicaldarsteller verschlug es ihn nach Wien, München, Stuttgart, London und New York, wo er 2009 sogar beim internationalen Lotte Lenya Gesangswettbewerb als erster Deutscher den 1. Preis errang.

Mathias Reiser als Scorpius Malfoy

https://www.harry-potter-theater.de/cast/mathias-reiser/

Scorpius ist ein lebensfroher Junge, der nichts von Vorurteilen hält und sich auf seinen ersten Tag in Hogwarts freut. Wie der Zufall es will, freundet er sich mit Albus Potter an und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Mathias Reiser machte seine Ausbildung in der Musical Factory Luzern und in der Universität der Künste in Berlin. Er trat als Peter in „Hermann der Matrose“ und als Romeo in „Lieber Tot“ auf, sowie als A-Rab in West Side Story und als Andi in „Welcome to Hell“.

 

Den gesamten anderen Cast ohne Rollenbezeichnung findet ihr HIER. Wir werden bei Zeiten mal ein wenig spekulieren, wer welche Rolle einnehmen könnte.

Harry Potter und das verwunschene Kind feiert am 15. März 2020 im Mehr! Theater am Großmarkt Hamburg seine Deutschlandpremiere. Tickets für das Stück findet Ihr hier.

 

Der gesamte Cast Veröffentlicht auf https://www.facebook.com/HPTheaterDE/photos/rpp.193940151452192/499662814213256/?type=3&theater

 

 

Gilderoy Lockhart

Um euch ein wenig Harry Potter Wissen zu  bringen, werden wir euch gelegentlich sehr interessante Pottermore Artikel übersetzen oder zusammenfassen. Heute geht es um den großartigen Gilderoy Lockhart – ursprünglich veröffentlicht von J.K. Rowling am 10. August 2015 auf Pottermore.

 

Kindheit

Mit einer Hexenmutter, einem Muggelvater und zwei älteren Schwestern war Gilderoy Lockhart das einzige der drei Kinder, das magische Fähigkeiten entwickelte. Als cleverer und gutaussehender Junge war er unverhohlen der Liebling seiner Mutter. Als zusätzlich klar wurde, dass er ein Zauberer war, wuchs seine Eitelkeit wie Unkraut.

Schule

Ankunft

Die Ankunft des jungen Lockharts in Hogwarts war nicht der Triumph, den er und seine Mutter sich vorgestellt hatten. Irgendwie hatte Lockhart unterschätzt, dass er in einer Schule voller Hexen und Zauberer sein würde, wobei viele von ihnen fähiger waren, als er selbst.

In der Tat hatte er sich seinen Einzug in Hogwarts genau so vorgestellt, wie Harry Potter ihn Jahrzehnte später erleben würde: Er dachte, dass die anderen Schüler aufgeregt über seine magischen Fähigkeiten flüstern und tuscheln würden, wenn er an ihnen vorbei ging. Er hatte nicht bedacht, dass jeder Hogwarts-Schüler die gleichen Erfahrungen vor dem Schulbeginn gemacht hatten, wie er.

In Lockharts Kopf war er bereits ein vollkommen ausgewachsener Held und ein Genie. Es war ein Schock für ihn herauszufinden, dass sein Name ein unbekannter, sein Talent in diesem Umfeld gewöhnlich und niemand von der Natur seines welligen Haares beeindruckt war.

Potenzial und heiße Luft

Das bedeutet aber nicht, dass Lockhart keine Fähigkeiten hatte. In der Tat dachten seine Lehrer, dass er überdurchschnittlich talentiert sei und dass er mit harter Arbeit etwas aus sich machen könnte. Er schöpfte sein Potenzial jedoch nie wirklich aus. Viel lieber schmiedete er große Zukunftspläne, mit denen er vor seinen Klassenkameraden prahlte.

Lockhart erzählte jedem, der ihm zuhörte, dass er noch vor seinem  Hogwarts-Abschluss den Stein der Weisen herstellen würde, während er außerdem als Kapitän dem britischen Quidditch-Team zur Weltmeisterschaft verhelfen würde. Zusätzlich hatte er vor, als Britanniens jüngster Zaubereiminister in die Geschichte einzugehen.

Der sprechende Hut sah wohl sein cleveres und findiges Gemüt und teilte ihn Ravenclaw zu. Lockhart fand sich schnell zurecht und bekam im Unterricht gute Noten, entwickelte jedoch einen Tick: Wenn er nicht der Erste und Beste sein würde, dann würde er gar nicht erst antreten.

Von da an verlagerte er seine Talente auf das Finden von Abkürzungen und Tricks. Nicht die Bildung an sich war für ihn von Bedeutung, sondern nur noch die Aufmerksamkeit, die er dadurch bekam. Er gierte nach Preisen und Auszeichnungen.
Er belagerte sogar den Schulleiter beharrlich zu, bis dieser nachgab und eine Schulzeit ins Leben rief. Der einzige Grund dafür war, dass Lockhart nichts mehr liebte, als seinen Namen und sein Foto abgedruckt zu sehen.

Aktionen als Schüler

Lockhart erreichte sein Hauptziel, schulweite Popularität, durch Aktionen, die er erfolgreich als Heldentaten inszenierte. Unter anderem schaffte er es, seine Unterschrift auf magische Weise in über sieben Meter großen Buchstaben in das Quidditch-Feld zu brennen. Dafür kassierte er eine Woche Nachsitzen.
Er schaffte es, den Zauber der Todesser zu imitieren: Anstatt das Dunkle Mal herauf zu beschwören, erleuchtete er eine riesige Projektion seines eigenen Gesichts den Himmel.
In einem Jahr schickte er sich selbst hunderte Valentinskarten. Die Schar von Posteulen hinterließ ein Chaos in der Großen Halle, das dann erstmal geräumt werden musste. Das Frühstück konnte erst fortgesetzt werden, als das Porridge der Schüler wieder frei von Federn und Tiermist war.

Karriere nach Hogwarts

Als Lockhart Hogwarts verließ, konnte man den Anflug von Erleichterung auf den Gesichtern der Lehrer entdecken. Man hörte schon bald aus fernen Ländern von ihm und seinen „Heldentaten“.
Viele seiner ehemaligen Lehrer bekamen das Gefühl, dass sie ihn falsch eingeschätzt hatten, da er nun sowohl Tapferkeit als auch Widerstandsfähigkeit an entlegenen Orten und angesichts gefährlicher dunklen Kreaturen zu  beweisen schien.

Die Wahrheit war, dass Lockhart endlich seine wahre Rolle fand. Er war nie ein schlechter Zauberer, nur ein fauler und er hatte sich nun dazu entschlossen, seine Talente in eine Richtung zu lenken: Gedächtnis-Zauber. Indem er diesen schwierigen Zauber perfektionierte, konnte er die Erinnerungen Dutzender hoch angesehener und heldenhaften Hexen und Zauberern modifizieren. So konnte er dann für ihre wagemutigen Heldentaten den Ruhm einzuheimsen.
Er kehrte nach jedem „Abenteuer“ nach England zurück, im Gepäck ein fertiges Buch das er direkt veröffentlichen konnte. Er erzählte darin von „seinen“  Wundertaten, reichlich ausgeschmückt mit vielen erfunden Details.

Keine zehn Jahre nach seinem Schulabschluss erlangte Lockhart den Bestseller-Status mit seiner Reihe an Autobiografien und hatte den Ruf eines Weltklasse-Verteidigers gegen die dunklen Künste. Er bekam sogar den Orden des Merlin Dritter Klasse, wurde Ehrenmitglied der Liga zur Verteidigung gegen die dunklen Künste und – da sein gutes Aussehen trotz der vielen lebensgefährlichen Kämpfe mit Werwölfen, Banshees und sonstigem Ungetüm weiterhin makellos war – gewann die Auszeichnung „Charmantestes Lächeln“ der Hexenwoche nicht weniger als fünf Mal in Folge.

Rückkehr nach Hogwarts

Viele Lehrer konnten sich nicht erklären, weshalb Albus Dumbledore ausgerechnet Gilderoy Lockhart als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste nach Hogwarts holte.
Auch wenn jedem klar war, dass es beinahe unmöglich geworden war, jemanden für den Job zu finden (das Gerücht, dass die Stelle verflucht war, festigte sich in und außerhalb von Hogwarts), hatten die meiste Lehrer eher schlechte Erinnerungen an seine unerträgliche Art, ungeachtet seiner späteren Erfolge.

Natürlich steckte hinter Lockharts Berufung als neuer Lehrer einer von Albus Dumbledores Plänen.
Er kannte nämlich zwei der Zauberer, deren Lebenswerk Gilderoy Lockhart als sein eigenes ausgab. Er ahnte als einziger die Wahrheit. Um ihn als Schwindler und Scharlatan zu entlarven, würde seiner Meinung nach das schulische Umfeld schon genügen. Professor McGonagall, die Lockhart niemals mochte, fragte Dumbledore, was die Schüler seiner Meinung nach von so einem nutzlosen und nach Ruhm gierenden Mann lernen sollten. Dumbledore antwortete, dass es „viel zu lernen gebe, selbst von einem schlechten Lehrer: Was man nicht tun sollte. Wie man nicht sein sollte.“

Lehrer Lockhart

Lockhart war zunächst nicht von seiner Rückkehr nach Hogwarts begeistert. Er hatte Bedenken, welches Signal das an seine Fans senden würde und wollte seine Karriere nicht gefährden. Doch Dumbledore wusste, dass Harry Potter dem nach Ruhm gierenden Mann umstimmen könnte. (Diese List wendet Dumbledore vier Jahre später erneut an, um einen anderen Lehrer zu überreden, zur Schule zurückzukommen.)
Indem er andeutete, dass das Unterrichten von Harry Potter Lockharts Ansehen nur noch steigern würde, legte Dumbledore einen Köder aus, dem Lockhart nicht widerstehen konnte.

Als er dann in der Schule ankam, waren Lockharts magische Fähigkeiten so sehr eingerostet, dass er sie nicht mehr auffrischen konnte. Der einzige Zauber, den er wirklich gut konnte, war der Gedächtniszauber, den er seit Jahren regelmäßig benutzte. Seine Unterrichtsstunden wurden schnell ein Affentheater: Er konnte seine Unfähigkeit nicht mehr verbergen. Jeder Schüler merkte, dass er nicht der Experte war, als den er sich in seinen Büchern darstellte.

Der Vorfall, der Lockhart seine geistige Gesundheit kostete, ereignete sich am Ende seines ersten und einzigen Jahres als Lehrer in Hogwarts. Der Gedächtniszauber ging schief, prallte ab und löschte sein eigenes Gedächtnis für immer. Seitdem lebt er im Janus-Thickey-Flügel des St. Mungo Krankenhaus für Magische Krankheiten und Verletzungen.

Das neue Pottermore „WizardingWorld.com“ ist gestartet – mit neuer Häusereinteilung und Fanclub

Wir berichteten gestern, dass Pottermore umziehen wird. Das Ganze ging nun schneller von der Bühne, als gedacht und Pottermore.com leitet einen jetzt schon direkt auf die neue Website um: www.WizardingWorld.com

An sich wirkt das ganze bisher wie das alte Pottermore mit neuem Anstrich, dennoch soll die Seite „größer und besser“ sein und einige Neuheiten und Überraschungen bereithalten. Eine dieser Neuheiten soll die neue Häusereinteilung sein. Ursprünglich wurde diese als komplette Überarbeitung angekündigt, nun ist sie jedoch „nur“ im neuen Design zu finden. Außerdem gibt es mit Start der Seite den „offiziellen Harry Potter Fanclub“. Hinzu kommt, dass in einigen Ländern bereits die App zur Wizarding World gestartet ist (Deutschland ist noch nicht dabei). Bei der App selbst soll man viele exklusive Videos, interaktive Quizfragen und geheime Codes finden – plus einem neuen Fanmagazin „Wizarding Weekly“.
Doch bleiben wir bei www.wizardingworld.com

Die Seite ist zwar heute gestartet, bei relativ vielen (uns eingeschlossen) jedoch noch etwas fehlerhaft. Die neue Häusereinteilung funktioniert bei uns nicht und auch die Weiterleitung zum Fanclub will nicht so recht funktionieren – dennoch gibt es auch hier ein paar Infos. So wurde bekannt gegeben, dass der Club kostenlos sei und Mitglieder regelmäßig Newsletter erhalten. Außerdem soll es speziell für Mitglieder bestimmte „Benefits“ (also Vorteile) geben. Was genau mit diesen Vorteilen gemeint ist, wurde jedoch noch nicht kommuniziert.
Neben dem gratis Club wird es außerdem noch einen „exklusiven“ Club: Wizarding World Gold. Dieser wird als jährlich bezahltes Abo beschrieben, bei dem man ein einzigartiges Geschenk pro Jahr bekommt, das vollgepackt mit exklusiven Dingen und speziellen Angeboten sei. Es gibt noch keine Infos zu den Preisen oder Inhalten von Wizarding World Gold.

Wir sind gespannt, ob die Website demnächst richtig funktioniert und die neuen Features freigeschaltet werden.
Falls Ihr selbst Probleme damit habt die neue Seite aufzurufen und Ihr nur zur „alten“ Wizarding World Seite weitergeleitet werdet, versucht den Cache eures Internet Browsers zu löschen – dann sollte die neue Seite laden.

Hier findet Ihr die gesamte Pressemitteilung nochmal auf Englisch:

WIZARDING WORLD DIGITAL INTRODUCES

The Official Harry Potter Fan Club and new mobile Hogwarts Sorting Ceremony

Bringing fans closer to the magic

Wizarding World Digital today announces the launch of The Official Harry Potter Fan Club, which can be experienced through the first ever Wizarding World app – a Harry Potter and Fantastic Beasts mobile companion, and new, interactive Wizarding World website. Whether you’ve considered Hogwarts a home for over 20 years, or you’ve only recently been bewitched by a Niffler, everyone can now immerse themselves in the ever-expanding magical universe in new and innovative ways.

The Wizarding World app allows users to discover which house they belong to with a re-imagining of
the famous Hogwarts Sorting Ceremony, featuring J.K. Rowling’s original questions and a new
augmented reality Sorting Hat, whilst those fans that have been previously sorted can reaffirm their
house pride. The new app is also packed with fresh content including exclusive videos, interactive
quizzes and Secret Codes, plus the new fanzine ‘Wizarding Weekly’, putting the best of Harry Potter and Fantastic Beasts right at your fingertips.

WizardingWorld.com – the new online home of Harry Potter and Fantastic Beasts is where fans can
enjoy all they loved from Pottermore.com, but with a trunk full of original content and new interactive
experiences. Delve deeper into the stories you love, get behind-the-scenes details and enjoy all your
favorites from J.K Rowling’s archive of writing for Pottermore.

Accessible through both the app and the website, fans will be able to join The Official Harry Potter Fan Club for free. This will provide them with curated experiences from the Wizarding World, including an official Fan Club newsletter and member benefits. And soon, fans will have the option to enhance their membership experience with Wizarding World Gold, a yearly paid subscription that
comes with a unique, annual gift and is packed with exclusives and special offers – all of the
magic you love and more!

All these great experiences and features can be unlocked by registering for a personalised Wizarding
Passport which is a fan’s magical identity and holds their defining traits such as their Hogwarts house,
Patronus and Wand.

Paul Kanareck, Managing Director of Wizarding World Digital says: ‘The Harry Potter global
phenomenon continues to be loved by fans of all ages – from the millions of people who discover the
books for the first time to those who explore the movies, audiobooks, stage play, visitor attractions and
games each year. We have a wonderful opportunity to create new experiences including a fan club for
the digital age, which offers an amazing breadth of content and new interactive platforms that will give
our fans around the world a truly connected experience across the Wizarding World universe.’

The Wizarding World app, available with the newly reimagined Hogwarts Sorting Ceremony can be
downloaded today for free in the initial launch territories on the App Store for iPhone and Google Play
for Android. Selected features will also be hosted globally online at WizardingWorld.com for fans who
cannot access the app at this stage.

Pottermore zieht um

Wie direkt über Pottermore bekannt gegeben wurde, wird DIE offizielle Harry Potter Seite demnächst eine große Wandlung durchlaufen. Vor 5 Monaten startete bereits die Website WizardingWorld.com. Seitdem ist es dort aber ziemlich ruhig und man konnte lediglich seinen „Wizarding World Pass“ erstellen. Das wird sich nun drastisch ändern, da Pottermore umziehen wird und unter www.WizardingWorld.com erreichbar sein soll.

7 Jahre lang konnte man auf Pottermore Artikel rund um die Wizarding World finden. Egal ob direkte Infos von Rowling, heiße News zu den Phantastische Tierwesen Filmen, Quizfragen zu verschiedenen Themen und und und.
All das wird es weiterhin geben, jedoch unter der neuen Adresse.
Auf Pottermore direkt wird es ein wenig wie der Fuchsbau beschrieben. Hier und da werden auf magische Art und Weise ein paar Stockwerke hinzugefügt und der Ausdehnungszauber wird angewandt, um den beliebten Pottermore-Content unterzubringen – außerdem soll es einige Neuheiten und Überraschungen geben.

Ab dem Umzug wird jeder, der versucht www.pottermore.com zu erreichen direkt auf die neue Adresse weitergeleitet.

Zu dem Umzug gehört vermutlich auch die neue Häuser-Zeremonie, die bereits seit einiger Zeit angekündigt wurde. Passend zur Meldung der neuen Seite, wurde dort heute nämlich ein kleiner Teaser veröffentlicht, es liegt also nahe, dass die neue Zeremonie mit Start der Website aufrufbar ist.
Den kleinen Teaser findet Ihr hier.

Im Text heißt es außerdem weiter, dass man unsere „Reise durch die Wizarding World“ mit einer Vielzahl an aufregenden Projekten besser machen wolle und man dafür einfach eine größere und bessere Website brauchte, um das ganz auszukosten.

Im Moment könnt Ihr auf WizardingWorld.com nur euren Wizarding Passport mithilfe eurer Pottermore Account-Details erstellen. All eure dortigen „Infos“ (Haus, Patronus, Zauberstab) wandern in diesen Pass.

Es gibt kein genaues Datum zum Start der Seite, wir haben aber so ein Gefühl, dass es nicht all zu lange auf sich warten lässt.

Elbenwaldfestival 2019 – unsere Eindrücke vom magischen Festival

Über ein Monat ist nun seit dem Elbenwaldfestival 2019 vergangen und ich finde auch endlich die Zeit, meine Erfahrungen von diesem magischen Festival mit euch zu teilen.

Die aus Doctor Who bekannte Polizeibox gehörte zur Deko auf dem Festivalgelände

Vom 8. – 10. August 2019 veranstaltete Elbenwald (für die Unwissenden unter uns: Das ist ein ganz toller Store für Nerd-Merchandise) im Eventpark Luhmühlen das zweite Elbenwaldfestival. Der Veranstalter war so gütig, uns 3 Tickets für ein Gewinnspiel zu sponsern und wir trafen uns mit den Gewinnern und einigen anderen Zuhörern unseres Podcasts auf dem Gelände und verbrachten das Festival dort als Gruppe. Meine bzw. unsere Erfahrungen schildern wir euch in unserem kleinen Festivaltagebuch.

Donnerstag

Am Donnerstag ging es in aller Früh los. Da man natürlich die besten Zeltplätze haben will und nicht im Stau feststecken möchte, fährt man aus Dresden dann schonmal um 5 Uhr in der Früh los, um dann (laut Navi) pünktlich zur Geländeeröffnung am Eventpark zu sein.
Natürlich kamen noch andere schlaue Füchse auf die selbe Idee und so gab es bereits zum Einlassbeginn eine Schlange – das war aber keineswegs ein Problem. Man nutzte die Zeit, um sich mit den Leuten zu unterhalten und wir lernten dort sogar unsere unmittelbaren Zeltnachbarn kennen.
Der Einlass ging an sich dann recht zügig und wir waren schnell auf dem Zeltgelände, wo wir unser Mysteriumsabteilungszeltlager aufbauten und auf unsere Truppe warteten.
Hier lernte man das Gelände an sich und seine Nachbarn etwas kennen und man merkt schnell: Die „Kultur“, die hier gelebt wird, ist eine ganz tolle.
Gegen Mittag war die Reisegruppe dann vollständig und wir machten uns auf den Weg  zum Festivalgelände – hungrige Mäuler mussten gestopft werden.

Unsere Reisegruppe ist so langsam vollzählig

Und was das Essen angeht, kann ich eigentlich nur positives berichten. Es gab mehrere Foodtrucks, an denen man Pasta, Burger, Pommes, Asiagerichte, Crepes und anderen Spaß kaufen konnte. Geschmacklich war alles, was wir probieren konnten top – gut, über die Preise kann man sich streiten, aber für uns konnte man zu allgemeinen Festivalpreisen gut essen. Lediglich einen Bratwurststand haben wir vermisst – aber man kann ja auch nicht alles haben.

Am Donnerstag ging bereits das Programm los. Im „Fan-Dome“ (ein großes Zirkuszelt, in dem die ganzen Main-Acts auftraten) fand von 14-16 Uhr das Nerd-Quiz statt, das von Olaf vom grandiosen Seitenquiz veranstaltet wurde. Hier schließt man sich in verschiedenen Gruppen zusammen und beantwortet Fragen zu allen möglichen Nerd-Themen, das ganze hat einen unfassbar hohen Unterhaltungswert und ich kann jedem nur empfehlen, dem Seitenquiz auf Facebook zu folgen (einmal hier lang bitte).

Neben dem Bühnenprogramm gab es auch ein breites Angebot an Workshops. Wir selbst machten beim Tribal Dance mit, weil unsere Zuhörerin Lisa da gerne hin wollte.
Ich hatte keine Ahnung, was genau mich erwartete. Mir wurde nur gesagt, das könne man mit Bauchtanz vergleichen. Und dann standen wir da mit ca 20 anderen Teilnehmern (die einzigen Jungs waren wir 3 aus unserer Mysteriumsabteilungsreisegruppe) und lernten einige Basics des Tribal Dances – nach einer Stunde waren wir total durchgeschwitzt, konnten aber einige nette Moves lernen.

Am Abend gab es dann mit #zweiraumsilke, Coppelius und Rockstah musikalisch noch ordentlich was zu bieten und natürlich gab es auch eine Aftershow-Party, auf der die feierwütigen Gäste noch ordentlich abzappelten.

 

Auf dem Elbenwaldfestival findet man einen ganz besonderen Schlag Menschen.

Freitag

Der Freitag stand an und wir hatten uns ein Gruppenfoto mit der bezaubernden Katie Leung gebucht, die in der Harry Potter Reihe Cho Chang verkörperte. Das Anstehen ging auch hier recht zügig und das gesamte Team um Katie (und auch sie selbst) schien sehr entspannt, weshalb das ganze eine schöne Erfahrung für uns wurde – wir schenkten ihr sogar eine Gilderoy Lockhart Autogrammkarte!
Zeitgleich fand im Fan-Dome ein weiteres Nerdquiz statt und unser Zuhörer Dennis konnte berichten, dass die Fragen teils ganz schön knifflig waren.

Anstehen für das Foto mit Katie Leung

Danach kam es dann zu einer Game of Thrones Fragerunde im Fan-Dome. Jack Gleeson (Joffrey Baratheon), Finn Jones (Loras Tyrell) und Tom Wlaschiha (Jaqen H‘ghar) stellten sich Fragen der Fans, die sie teils recht unterhaltsam beantworteten. Z.b. verriet Tom, dass er für die finale Staffel eingeflogen wurde (man erzählte ihm, dies sei Urlaub und er dürfe bei der Abschiedsparty der Serie mitmachen) und er am nächsten Morgen, ohne darüber bescheid zu wissen, abgeholt und in sein Kostüm gesteckt wurde. In der „Drachengrube“ tat man dann so, als würde man mit ihm eine Szene drehen und die Showrunner der Serie filmten das mit dem Handy und schickten es anonym an die Presse, damit diese falsche Infos hatte.

Sofort im Anschluss kam es dann zu einer Fragerunde mit Katie Leung, die sich als eine kleine Zockerin herausstellte, die gerne mal Call of Duty spielt. Ihr absolutes Lieblingsspiel war übrigens „Theme Hospital“. Sie selbst ist gut mit Evanna Lynch (Luna Lovegood) befreundet und erzählte, dass sie es besser gefunden hätte, wenn die beiden Mädels am Ende der Reihe zusammengekommen wären.  Darüber hinaus sprach sie über die Schauspielkunst an sich und dass sie die Liebe zum Schauspiel beim Theater nochmal neu entdeckte.

Daraufhin kam es zu einer Game of Thrones Lesung: Tom Wlaschiha und Gabrielle Pietermann (die deutsche Stimme von Daenerys Targaryen – und übrigens auch von Emma Watson) lasen beide je ein Kapitel aus der Buchreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ vor und sorgten hier für ordentlich Gänsehaut bei den Zuhörern.

Währenddessen liefen draußen weiterhin Workshops ab. Man konnte sich bei einem Bastelworkshop austoben, Schwertkampf oder Bogenschießen lernen und es gab sogar ein gesamtes Zelt, das sich nur um den Unterricht in Hogwarts drehte.

Der Schwertkampf-Workshop war zu jeder Zeit gut besucht.

Wir konnten uns ein wenig mit den Leuten auf dem Festivalgelände unterhalten und ich muss nochmal wiederholen: Die Kultur, die hier gelebt wird, ist einfach etwas ganz Tolles. Jeder versteht sich mit jedem und niemand muss sich irgendwie „verstecken“, weil er z.B. in einer Hogwartsuniform herumrennt. Einen ganz besonderen Schlag Menschen trifft man hier an und ich denke, das ist auch einer der Gründe, warum wir dieses Festival als besonders schön empfanden.

Zwischenzeitlich nahmen wir auf dem Zeltplatz dann eine Folge unseres Podcasts auf und danach ging es zum Potter Talk.
Hier lud man sich mit DagiLP, Liza Grimm, Mona Felicis (die übrigens zu Gast in unserer aktuellen Podcastfolge ist), Cha Ginger, Liberiarium und Chris Weigel einige bekannte Harry Potter YouTuber und Blogger ein, die sich gemeinsam eine Stunde lang über Harry Potter unterhalten sollten.
Leider hatte der Veranstalter nicht mit dem enormen Ansturm gerechnet, weshalb der Talk auch im etwas kleineren „Hobbitbau“ stattfand. Sehr viele Fans der YouTuber drängten sich hier Pobacke an Pobacke und man merkte, dass diese schiere Menschenmasse auch die Gäste, die über Harry Potter reden sollten, etwas verunsicherte. Chris, den viele von Elbenwald kennen sollten, tat sein bestes und kämpfte sich durch die Massen, um Fragen aus der Community stellen zu können.
Leider war ein Großteil der Fragen eher persönlich an die Gäste gerichtet, weshalb der Pottertalk an sich für uns Potterfans eher etwas uninteressant war – aber das war nur unser persönliches Empfinden und man konnte sehen, dass viele der jungen Fragensteller sich sehr darüber freuten,  hier mit den Personen sprechen zu können, die sie sonst nur über YouTube sahen.
Für die Zukunft wäre für den Pottertalk eine größere Location wünschenswert, aber ich bin mir sicher, dass dies bei den Veranstaltern schon längst auf dem Plan steht.

Zum Elbenwaldfestival gehört natürlich auch ein Elbenwaldstore – hier wurde ein Zelt aufgebaut, in dem man (sogar preiswerter, als in den regulären Stores) einkaufen konnte. Ein sehr besonderes Schmankerl ist der Elbenwald-„Basar“ gewesen – hier kann man Stücke mit kleinen Fehlern zu stark reduzierten Preisen erwerben. Die Händler ließen sogar dann noch mit sich feilschen.
Wir brauchen vermutlich nicht erwähnen, dass wir jeden Tag dort anzutreffen waren.

Nach einer anstrengenden Shopping-Partie muss man die Errungenschaften natürlich bei einem kühlen Met präsentieren.

Während wir unsere Dosenravioli auf dem Zeltplatz warm machten (muss auch mal sein), lauschten wir aus der Ferne den Klängen von Schandmaul. Ein Teil von unserer Crew war beim Konzert der Truppe und war begeistert.
Danach ging es natürlich mal wieder zur Aftershow-Party. Die stand dieses Mal unter dem Motto „Rock“ und die Stimmung war gut angeheizt. Ich glaube, nach jeder Aftershow-Party war meine Stimme erstmal weg.

Samstag

Der letzte Festivaltag brach an und fast das gesamte Festivalvolk traf sich im Fan-Dome – das Seitenquiz drehte sich heute rund um Harry Potter und Moderator Olaf holte sich einen ganz besonderen Gast zur Unterstützung auf die Bühne: Coldmirror!
Es wurden einige Fragen zu Harry Potter gestellt, von denen ein paar ganz schön knifflig waren. Nebenbei beantwortete die gute Kaddi einige Fragen aus der Community und dann ging auch schon das nächste Panel weiter: Jack Gleeson und Finn Jones stellten sich erneut der Community und direkt im Anschluss kamen auch wieder Tom Wlaschiha und Gabrielle Pietermann auf die Bühne.
Der Zeitplan für den Samstag war recht straff, denn direkt im Anschluss war Coldmirror bereits wieder dran, die mit Lea (Liberiarium) eine Art Hörspiel veranstaltete.

Coldmirror und Liberiarium auf der Bühne

Was man im Fan-Dome zu der Zeit nicht mitbekam: Draußen bildete sich vor dem Autogrammzelt bereits eine gewaltige Schlange. Und nein, man wartete hier nicht etwa auf die Game of Thrones Stars, sondern auf Coldmirror. Die gab nämlich eine gratis Autogrammstunde.
Der Andrang war hier jedoch so groß, dass leider nicht alle rankamen – sehr zum Unmut der Wartenden. Auch wenn ich dies selbst sehr gut nachvollziehen kann (ich stand Teils mit in der Schlange), so kann ich auf der anderen Seite auch gut verstehen, dass man nach ungefähr 3 Stunden einfach kaputt ist. Ich habe mich hier mit einigen Fans unterhalten, die bereits beim Elbenwaldfestival 2018 dabei waren und auch dort nicht rankamen und (verständlicherweise) nun enttäuscht waren. Eventuell wäre hier für die Zukunft eine Art „Voranmeldung“ machbar, um solchen Problemen vorzubeugen – aber ich denke, über solche Probleme werden sich bereits Gedanken gemacht.

Während der Wartezeit fanden übrigens viele spannende Quidditch Spiele statt. Die Workshops liefen immer noch und die Community vom YouTuber DagiLP traf sich zu einem „spontanen“ Flashmob und vollführte über das Gelände erstmal eine ellenlange Polonaise.

Die Community von Dagi versammelt sich zu einer Polonaise

Am Abend kam es dann zum (für mich) absoluten Highlight.
Elbenwald in Concert.
Das Pilsen Philharmonic Orchestra spielte im Fan-Dome Film- sowie Game-Musik.
Jeder Song löste tosenden Applaus aus. Die Musikstücke aus Star Wars, Harry Potter, Herr der Ringe, Zurück in die Zukunft, Indiana Jones und sogar Pokémon sorgten für dauerhafte Gänsehaut. Mein eigener kleiner Höhepunkt dieses Auftritts war „Farbenspiel des Winds“ aus Pocahontas, weil das Orchester daraus eine umwerfende Version gemacht hat.

Nach dem Konzert saßen wir noch gemütlich beim Met-Stand beisammen, lasen aus den Märchen von Beedle dem Barden vor und ließen das Festival bereits etwas Revue passieren.
Um Mitternacht kam es dann zur letzten Aftershow Party und hier wurde so ziemlich alles gespielt, was wir in unserer Kindheit und Jugend kennen gelernt hatten. Egal ob Songs aus bekannten Filmen, Serienintros oder Disney Songs – die Location war voll toller Menschen, die sich gemeinsam zu Liedern aus ihrer Vergangenheit die Kehle aus dem Leib schrien.

Die Band Vroudenspil performte am Samstag im Fan-Dom

Fazit

Trotz kleiner Negativpunkte empfanden wir das Elbenwaldfestival als grandios und wollen nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein. Man trifft hier auf Gleichgesinnte, die das Nerdsein einfach nur leben und genießen. Die Workshops und die Programme sind durchweg unterhaltend, interessant und spannend und auch das Essen ist für ein Festival top!

Die perfekte Balance aus Musikfestival und Fan-Convention sorgt dafür, dass aus dem Elbenwaldfestival ein Event wird, das einzigartig in Deutschland ist. Ich kann jedem nur empfehlen, das Festival nächstes Jahr zu besuchen – wir werden auf jeden Fall da sein!

Cosplayer gab es auf dem Festival natürlich auch in Hülle und Fülle. Hier „The Cosplay Giant“ mit unseren 3 Gewinnerinnen und mir. Insta-Account vom Giant: https://www.instagram.com/cosplay_giant/?hl=en

Phantastische Tierwesen 3: Castings sollen bald beginnen und Johnny Depp soll zurückkehren

Bis zum Release von Phantastische Tierwesen 3 ist es zwar noch etwas hin (12. November 2021), dennoch begibt sich der Film langsam in Richtung Vorproduktion.

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Laut dem Branchenmagazin Backstage, wird bald das Casting neuer Rollen für das dritte Abenteuer um Newt Scamander beginnen. Neben Eddie Redmayne sollen Katherine Waterston als Tina Goldstein, Dan Fogler als Jacob Kowalski und natürlich Jude Law als jüngerer Albus Dumbledore zurückkehren.
Auch Johnny Depp soll laut Backstage als Gellert Grindelwald erneut in die magische Welt eintauchen. David Yates wird als Regisseur zurückkehren – Fantastic Beasts 3 wird somit sein siebter Wizarding World Film.
Backstage stellt außerdem die wohlbegründete Vermutung auf, dass Casting-Chefin Fiona Weir in den kommenden Tagen offiziell mit dem Casting beginnen wird.

Backstage ist ein Onlinemagazin, das sich darum dreht, Schauspielern Casting-Angebote und Casting-News zu vermitteln, damit diese sich immer bei den aktuellen Projekten vorstellen können. Demnoch ist die Meldung in unseren Augen schon als glaubwürdig zu erachten, auch wenn eine offizielle Bestätigung noch aussteht.

Um Johnny Depps Casting als Grindelwald gab es in der Fanbase einigen Trubel. Aufgrund persönlicher Streiterein, die nichts mit dem Projekt zu tun haben wollen, verlangten einige Fans, dass Depps Grindelwald umbesetzt werden müsse. Es folgte außerdem ein nicht bestätigter Bericht, der besagt, dass auch bei Warner Bros. „sehr viele“ sehen möchten, dass Depp dem Franchise „Leb wohl“ sagt. Rowling und andere Beteiligte sprachen sich jedoch für das Casting aus und es wurde ruhig um das Thema.